In der EU zulässig

Sodium Stearoyl Methyl Isethionate

Ein Kosmetik­inhaltsstoff mit der Funktion cleansing, surfactant - cleansing, surfactant - foam boosting in Hautpflege-, Haarpflege- und Körperpflege­produkten, die in der Europäischen Union vermarktet werden.

Was tut es?

Sodium Stearoyl Methyl Isethionate ist im EU-Kosmetikinhaltsstoff-Verzeichnis mit den folgenden deklarierten Funktionen aufgeführt:

  • Cleansing

    hilft, Schmutz, Öl, Make-up und andere Verunreinigungen von Haut oder Haar zu entfernen

  • Surfactant - cleansing

    Tensid, dessen primäre kosmetische Rolle Reinigung ist — der eigentliche Wirkstoff in Seifen, Shampoos und Duschgelen

  • Surfactant - foam boosting

    Tensid, das Volumen oder Stabilität des Schaums anderer Tenside in derselben Formulierung erhöht

EU-Regulierungsstatus

Sodium Stearoyl Methyl Isethionate ist zur Verwendung in Kosmetik­produkten in der Europäischen Union nach der Verordnung 1223/2009 zulässig. Es unterliegt zum Zeitpunkt der Veröffentlichung keiner spezifischen Anhang-Beschränkung.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Sodium Stearoyl Methyl Isethionate?

Sodium Stearoyl Methyl Isethionate ist ein Kosmetik­inhaltsstoff im EU-CosIng-Verzeichnis. Eine ausführliche chemische Beschreibung ist im öffentlichen Datensatz derzeit nicht verfügbar.

Ist Sodium Stearoyl Methyl Isethionate in Kosmetika in der EU zugelassen?

Ja. Sodium Stearoyl Methyl Isethionate ist nach der Verordnung 1223/2009 zur Verwendung in Kosmetik­produkten in der EU zulässig.

Was tut Sodium Stearoyl Methyl Isethionate in Kosmetik­produkten?

Sodium Stearoyl Methyl Isethionate ist im EU-Kosmetikinhaltsstoff-Verzeichnis mit folgenden Funktionen deklariert: cleansing, surfactant - cleansing, surfactant - foam boosting.

Wie lautet die CAS-Nummer von Sodium Stearoyl Methyl Isethionate?

Die CAS-Nummer (Chemical Abstracts Service) für Sodium Stearoyl Methyl Isethionate lautet -.

Verwandte Inhaltsstoffe

Quelle: EU-CosIng-Datenbank (Europäische Kommission). Diese Seite ist aus öffentlich zugänglichen Daten der Europäischen Kommission abgeleitet. · Zuletzt aktualisiert: 15/10/2010